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Bei Randstad steht der Mensch im Mittelpunkt, genau wie bei People Intouch!

In diesem Jahr feiern wir das 15-jährige Jubiläum unserer Partnerschaft mit Randstad. Anlässlich dieses Meilensteins haben wir Randstads Zentrale besucht, um Dieuwke Visser, leitende Compliance-Beraterin des Unternehmens, zu interviewen.

Frau Visser ist seit 25 Jahren bei Randstad beschäftigt und war demnach über die gesamte Dauer unserer Partnerschaft im Unternehmen tätig. In der Tat war sie maßgeblich an der Implementierung von SpeakUp beteiligt und ist immer noch stark involviert. Wir haben über unsere Partnerschaft, People Intouch als Dienstanbieter und Frau Vissers Sichtweise von Compliance gesprochen. Unser Gespräch bei Randstad machte einige auffallende Ähnlichkeiten zwischen unseren Unternehmen deutlich – allen voran die Tatsache, dass Randstad den Menschen in den Mittelpunkt stellt, genau wie People Intouch. Diese sowie weitere Erkenntnisse aus unserem Gespräch mit Frau Visser sind nachstehend dargelegt.

Wie würden Sie People Intouch beschreiben?

Dieuwke Visser: Zunächst ist es von Vorteil, dass das Team in den Niederlanden basiert ist, was für kurze Kommunikationswege sorgt. Das bedeutet auch, dass man einander bei bestimmten Veranstaltungen einfacher treffen kann. Ich würde die Beziehung als sehr persönlich beschreiben, das Team ist ausgesprochen zugänglich. Ich denke, dass Rolf [Rolf Thung, Gründer von People Intouch] von Anbeginn den Ton und die Kultur bei People Intouch in diese Richtung gelenkt hat. Im Verlauf der Jahre hat sich das Unternehmen kontinuierlich weiter optimiert und professionalisiert. Auch wenn es Änderungen gab und das Unternehmen deutlich gewachsen ist, sind die Kommunikationswege nach wie vor kurz und die Kundenbetreuung ist stets bemüht, sich abzustimmen. Das Team ist engagiert und immer ansprechbar. Bei Fragen gibt es eine schnelle und gute Antwort und der Kontakt ist sehr persönlich. Darüber hinaus scheuen sich die Mitarbeiter nicht zu sagen, wenn etwas nicht machbar ist, was für die nötige Klarheit sorgt. Insgesamt kann ich mir nicht vorstellen, die gleiche Art von Engagement von anderer Stelle zu erhalten.

Den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen ist sehr stark in der Vorgehensweise und den Produkten/Dienstleistungen beider Unternehmen verankert. Würden Sie das so bestätigen?

Dieuwke Visser: In der Tat ist es einfach, auf Regeln zu verweisen. Es ist jedoch viel besser, sich anzusehen, wie man helfen kann und was man für Menschen tun kann. Wie können wir Dinge verbessern? Wie können wir uns verbessern? Manche Unternehmen neigen immer noch dazu, Compliance aus einer „Regulierungs“-Perspektive zu betrachten, auch wenn es viel mehr um Verhalten geht. Wenn Sie das richtige Verhalten an den Tag legen, sind die Regeln im Wesentlichen nahezu irrelevant. Für Randstad ist dies eng mit unseren zentralen Werten verknüpft. Auch der Umgang mit Vorfällen bedeutet, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Mit anderen Worten: zugänglich zu sein, bekannt zu sein und Vertrauen zu genießen. Menschen müssen bereit sein, zu Ihnen oder anderen Kollegen zu kommen. Die Unterstützung des Managements ist bei diesem Ansatz von wesentlicher Bedeutung. Compliance sollte nicht am Ende des Korridors versteckt werden, sondern Unterstützung genießen und sichtbar sein. Die Vorbildfunktion und Überzeugung der Unternehmensführung sollte die Bedeutung von Compliance und des Compliance-Beauftragten hervorheben. Compliance sollte nicht nur vorhanden sein, weil es zum guten Ton gehört, sondern weil der Wunsch nach Compliance präsent ist. Das Management sollte sie auf eine positive Art sichtbar werden lassen.

In Anknüpfung an die vorangehende Frage möchten wir Ihnen eine Gewissensfrage stellen: Würden Sie selbst Meldung über SpeakUp® erstatten?

Dieuwke Visser: Das würde ich mit Sicherheit, zunächst würde ich das Thema jedoch über die gewöhnliche Berichtslinie ansprechen und würde mir eine Lösung erwarten. Aber ja, ich würde diese Möglichkeit in einem entsprechenden Fall gewiss nutzen. SpeakUp® ist eine sichere Lösung. Und wenn ich von etwas weiß, kann ich nicht einfach weitermachen wie zuvor, ohne es zu erwähnen oder zur Sprache zu bringen. Ich kann mir aber vorstellen, dass es wirklich schwierig sein kann, Meldung zu erstatten und Bedenken anzusprechen. Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass sich meine Kollegen sicher fühlen, dies zu tun, sei es auf direktem Wege oder unter Verwendung von SpeakUp®.

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